Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Schiene

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Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – das kranke Kiefergelenk

Die Kiefergelenke gehören zu den am stärksten belasteten Gelenken unseres Körpers.

Unsere Nahrung wird zwar immer weicher, aber der seelische Stress nimmt immer mehr zu. Darum kauen wir unsere täglichen Probleme nachts noch einmal durch. Fehlende oder falsch stehende Zähne verstärken diese "schlechten Angewohnheiten". Die Folgen sind Schäden an Zähnen, Muskeln und Kiefergelenken, die für derartig starke Dauerbelastungen nicht geschaffen sind.

Das Knackgeräusch im Kiefergelenk ist das erste Zeichen für eine Veränderung, die unbehandelt meist mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen endet.

Eine gründliche Untersuchung – die Funktionsanalyse – lässt das Ausmaß des Schadens erkennen. Eine individuell angepasste Schiene kann helfen, bleibende Schäden zu verhindern.

Unter "Cranio-Mandibulärer-Dysfunktion", abgekürzt CMD, versteht man in der Medizin eine Reihe von Symptomen, die ihren Ursprung im Bereich der Muskulatur des Kopfes und Halses haben.

Ursprünglich sah man im wesentlichen eine Problematik der Kiefergelenke: der Oberkiefer sitzt im Schädel=Cranium, der Unterkiefer heißt Mandibula, Dysfunktion bedeutet fehlerhafte Funktion. Heute hat man die Muskulatur als die treibende Kraft dieser Fehlfunktionen erkannt. Beteiligt ist dabei meist die gesamte Muskulatur des Kopfes und des Halses, die allerdings unterschiedlich stark und häufig angespannt wird.